Unter anderem beschäftigte man sich auch mit der Vorbereitung der Autocrosssaison 2007 und faßte einige wichtige Beschlüsse.
Bereits bei der Veranstaltertagung in Ortrand hatte sich gezeigt, daß einige der bisherigen DM-Veranstalter aus unterschiedlichen Gründen keinen DM-Lauf mehr beantragt hatten. Buxtehude, Bremen und Klosterfelde fallen demnach aus.
Dafür gibt es zwei neue Veranstalter, nämlich den AC Vellern und den MSC Höchststädt. Die genauen Veranstaltungstermine werden auf dieser Website unter "Termine" genannt. Insgesamt wird es acht Prädikatsveranstaltungen geben.
Weiterhin wurde dem Wunsch vieler Fahrer und Veranstalter entsprochen, und pro Veranstaltung drei Wertungsläufe festgelegt. Die Punktewertung bleibt unverändert, so daß künftig bei jeder Veranstaltung max. 70 Punkte plus der vom Starterfeld abhängigen Zusatzpunkte eingefahren werden können. Zusatzpunkte gibt es neuerdings auch in den Finalläufen. Die Teilnahme an bereits nur einem Wertungslauf berechtigt zur Punkteerteilung.
Neu ist die Startaufstellung in den Finalläufen. Entgegen der in den letzten Jahren praktizierten Handicapregelung werden ab 2007 die Zeitschnellsten vorn und die Langsamsten hinten stehen.
Eine Änderung gibt es auch in der Klasseneinteilung. Die Serientourenwagen der Klasse 1 werden unterteilt in < 1400 ccm und > 1400 ccm.
Die Juniorkarts der Klasse 6c (Motoren bis 650 ccm), die bislang nur für die Deutsche Autocross Trophäe gewertet wurden, werden nun auch für die Deutsche Meisterschaft gewertet. Sie starten aber weiterhin in den Wertungsläufen und im Finale getrennt zu den Klassen 3 und 4.
Eine redaktionelle Änderung ergibt sich bei den Technischen Bestimmungen der Klassen 1 und 2. Der Artikel 20 beider Reglements heißt neu:
Zugelassen ist: a) der Serientank in der orginalen Einbauposition, oder





